Discussion:
etwas OT: USB-Stick formatieren
(zu alt für eine Antwort)
Henning Fischer
2017-02-09 21:23:40 UTC
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Raw Message
Hallo Leute,

neulich habe ich einen 64GB-USB-Stick erworben, den ich als
Notfallmedium mit Paragon Backup free eingerichtet habe. Nur, Paragon
hat ihn mit FAT32 formatiert und es stehen nur 32 GB zur Verfügung. Den
Rest sieht Windows nicht.

Mit dem Paragon Partition Manager kann ich da eine Partition einrichten
und ihr einen Namen geben, aber keinen Laufwerksbuchstaben. Die
Partition ist unter Windows sichtbar aber nicht nutzbar.

Wie kann ich diese 26,5 GB verwenden?

Henning
Detlef Paschke
2017-02-09 21:41:54 UTC
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Raw Message
Post by Henning Fischer
Hallo Leute,
Hallo Henning,
Post by Henning Fischer
neulich habe ich einen 64GB-USB-Stick erworben, den ich als
Notfallmedium mit Paragon Backup free eingerichtet habe. Nur, Paragon
hat ihn mit FAT32 formatiert und es stehen nur 32 GB zur Verfügung. Den
Rest sieht Windows nicht.
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Es gibt aber einen ganzen Schwung an Zusatztools, die auch größere
Sticks FAT32 formatieren. (z.B. Fat32Formatter)

Wenn Du nicht auf FAT32 festgenagelt bist, dann formatiere den Stick in
exFAT oder NTFS.
Post by Henning Fischer
Henning
Viele Grüße
Detlef Paschke
--
registered Fli4l-User #00000209
Das "Zitat des Augenblicks" gibt es nur auf
http://www.schabau.goip.de
Juergen P. Meier
2017-02-10 05:29:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Detlef Paschke
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Falsch.

Nur Microsoft setzt eine kuenstliche falsche Grenze um siene anderne
Dateisysteme zu Pushen.

FAT32 beherrscht bis 8 TiB (8,8 TB) grosse Partitionen und 4 GiB
grosse Dateien.
Post by Detlef Paschke
Es gibt aber einen ganzen Schwung an Zusatztools, die auch größere
Sticks FAT32 formatieren. (z.B. Fat32Formatter)
Oder Mac OS X oder Linux oder JEDES ANDERE SYSTEM (Fernseher, Radios,
etc.pp.) das die kuenstlich herbeierfundene Grenze von Microsoft
einfach ignoriert.
Post by Detlef Paschke
Wenn Du nicht auf FAT32 festgenagelt bist, dann formatiere den Stick in
exFAT oder NTFS.
Dann kann er ihn aber nirgends mehr sonst verwenden, kaum ein anderes
System unterstuetzt exFAT. Mit NTFS kommt er noch am weitesten.
Ralph Aichinger
2017-02-10 07:23:10 UTC
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Raw Message
Post by Juergen P. Meier
Dann kann er ihn aber nirgends mehr sonst verwenden, kaum ein anderes
System unterstuetzt exFAT. Mit NTFS kommt er noch am weitesten.
Ich hätte gedacht für Linux gibt es eine exFAT-Implementierung (welchen
rechtlichen Status auch immer hat)?

Ich habe keine Speicherkarte größer als 32GB, aber um exFAT kommt man
de facto ja nicht rum, weil das eigentlich alle Digitalkameras verwenden,
wenn man in der Kamera Karten über 32GB formatiert (z.B. steht das im
SDXC-Standard, AFAIK).

https://wiki.ubuntuusers.de/exFAT/

/ralph
Michael Limburg
2017-02-10 13:43:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralph Aichinger
Post by Juergen P. Meier
Dann kann er ihn aber nirgends mehr sonst verwenden, kaum ein anderes
System unterstuetzt exFAT. Mit NTFS kommt er noch am weitesten.
Ich hätte gedacht für Linux gibt es eine exFAT-Implementierung (welchen
rechtlichen Status auch immer hat)?
Gibt es, allerdings nicht im Kernel.
Post by Ralph Aichinger
Ich habe keine Speicherkarte größer als 32GB, aber um exFAT kommt man
de facto ja nicht rum, weil das eigentlich alle Digitalkameras verwenden,
wenn man in der Kamera Karten über 32GB formatiert (z.B. steht das im
SDXC-Standard, AFAIK).
Wer standardkonform SDXC-Karten unterstützen möchte, kommt um exFAT
micht drumherum. Allerdings sind USB-Sticks >32GB keine SDXC-Karten,
brauchen sich also nicht an diesen Standard zu halten und kommen mit
FAT32 daher (zumindest die, die ich kenne).

MfG
Juergen P. Meier
2017-02-10 21:24:51 UTC
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Raw Message
Post by Ralph Aichinger
Post by Juergen P. Meier
Dann kann er ihn aber nirgends mehr sonst verwenden, kaum ein anderes
System unterstuetzt exFAT. Mit NTFS kommt er noch am weitesten.
Ich hätte gedacht für Linux gibt es eine exFAT-Implementierung (welchen
rechtlichen Status auch immer hat)?
Wer zahlt die Lizenzgebuehren?
Post by Ralph Aichinger
Ich habe keine Speicherkarte größer als 32GB, aber um exFAT kommt man
de facto ja nicht rum, weil das eigentlich alle Digitalkameras verwenden,
wenn man in der Kamera Karten über 32GB formatiert (z.B. steht das im
SDXC-Standard, AFAIK).
Das ist halt alles grosse Leuteverarsche. Jede Kamera die ich bisher
sah, kann FAT32 mit grossen clustern.
Ralph Aichinger
2017-02-10 21:59:43 UTC
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Raw Message
Post by Juergen P. Meier
Das ist halt alles grosse Leuteverarsche. Jede Kamera die ich bisher
sah, kann FAT32 mit grossen clustern.
Selber in der Kamera formatieren?

/ralph
Juergen P. Meier
2017-02-11 07:04:47 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralph Aichinger
Post by Juergen P. Meier
Das ist halt alles grosse Leuteverarsche. Jede Kamera die ich bisher
sah, kann FAT32 mit grossen clustern.
Selber in der Kamera formatieren?
Eine schrammlige Pentax hier kann das, ja.
Detlef Paschke
2017-02-10 09:24:33 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Juergen P. Meier
Post by Detlef Paschke
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Falsch.
Nur Microsoft setzt eine kuenstliche falsche Grenze um siene anderne
Dateisysteme zu Pushen.
Dann ist doch meine Aussage gar nicht Falsch.
_Grundsätzlich_ ist bei 32GB für FAT32 unter Win erst mal Schluss _und_
es gibt eine ganze Menge Tools die diese künstliche Grenze aus hebeln.

Was war nun Falsch?

Viele Grüße
Detlef Paschke
--
registered Fli4l-User #00000209
Das "Zitat des Augenblicks" gibt es nur auf
http://www.schabau.goip.de
Frank Möller
2017-02-10 12:32:10 UTC
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Raw Message
Post by Detlef Paschke
Post by Juergen P. Meier
Post by Detlef Paschke
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Falsch.
Nur Microsoft setzt eine kuenstliche falsche Grenze um siene anderne
Dateisysteme zu Pushen.
Dann ist doch meine Aussage gar nicht Falsch.
_Grundsätzlich_ ist bei 32GB für FAT32 unter Win erst mal Schluss _und_
es gibt eine ganze Menge Tools die diese künstliche Grenze aus hebeln.
Was war nun Falsch?
Willst Du jetzt den UFH machen? Natürlich ist die Aussage, "dass bei 32 GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist", falsch. Definitiv.

Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".

--
Dieter Maass
2017-02-10 12:59:51 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Frank Möller
Post by Detlef Paschke
Post by Juergen P. Meier
Post by Detlef Paschke
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Falsch.
Nur Microsoft setzt eine kuenstliche falsche Grenze um siene anderne
Dateisysteme zu Pushen.
Dann ist doch meine Aussage gar nicht Falsch.
_Grundsätzlich_ ist bei 32GB für FAT32 unter Win erst mal Schluss _und_
es gibt eine ganze Menge Tools die diese künstliche Grenze aus hebeln.
Was war nun Falsch?
Willst Du jetzt den UFH machen? Natürlich ist die Aussage, "dass bei 32 GB
Grundsätzlich erst mal Schluss ist", falsch. Definitiv.
Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".
Wetten das?

Dieter
Detlef Paschke
2017-02-10 14:10:38 UTC
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Raw Message
Post by Frank Möller
Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".
Nun, plötzlich mit Win... ok, ich hatte es in meiner ersten Meldung
nicht explizit erwähnt aber aus der Fragestellung geschlossen (Paragon
Partition Manager), dass der Fragende Windows einsetzt und dort gibt es
nun mal _Grundsätzlich_ zunächst die Grenze von 32GB bei FAT32 Partitionen.
Und mit einer ganzen Menge Tools komme ich auch nicht plötzlich sondern
erwähnte diese Möglichkeit bereits in meiner ersten Antwort.

Aber gut...

Viele Grüße
Detlef Paschke
--
registered Fli4l-User #00000209
Das "Zitat des Augenblicks" gibt es nur auf
http://www.schabau.goip.de
Michael Limburg
2017-02-10 14:24:23 UTC
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Raw Message
Post by Detlef Paschke
Post by Frank Möller
Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".
Nun, plötzlich mit Win... ok, ich hatte es in meiner ersten Meldung
nicht explizit erwähnt aber aus der Fragestellung geschlossen (Paragon
Partition Manager), dass der Fragende Windows einsetzt und dort gibt es
nun mal _Grundsätzlich_ zunächst die Grenze von 32GB bei FAT32
Partitionen. Und mit einer ganzen Menge Tools komme ich auch nicht
plötzlich sondern erwähnte diese Möglichkeit bereits in meiner ersten
Antwort.
Die Aussage bleibt Käse. Einbinden und Lesen ist schon mal gar kein
Problem. Jeder mir bekannte USB-Stick >32GB kommt mit FAT32 daher.
Von daher besteht kein "grundsätzliches" Problem.
Warum der OP allerdings überhaupt formatiert hat, auch sein Stick
wird mit FAT32 daher gekommen sein, ist eine andere Frage.

MfG
Detlef Paschke
2017-02-10 14:33:36 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Warum der OP allerdings überhaupt formatiert hat, auch sein Stick
wird mit FAT32 daher gekommen sein, ist eine andere Frage.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein großer Teil der aktuell
verkauften USB-Sticks exFAT partitioniert sind.
Post by Michael Limburg
MfG
Viele Grüße
Detlef Paschke
--
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Das "Zitat des Augenblicks" gibt es nur auf
http://www.schabau.goip.de
Takvorian
2017-02-10 14:52:02 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Detlef Paschke
Post by Frank Möller
Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".
Nun, plötzlich mit Win... ok, ich hatte es in meiner ersten Meldung
nicht explizit erwähnt aber aus der Fragestellung geschlossen (Paragon
Partition Manager), dass der Fragende Windows einsetzt und dort gibt es
nun mal _Grundsätzlich_ zunächst die Grenze von 32GB bei FAT32
Partitionen. Und mit einer ganzen Menge Tools komme ich auch nicht
plötzlich sondern erwähnte diese Möglichkeit bereits in meiner ersten
Antwort.
Die Aussage bleibt Käse.
Nein, ist sie nicht.
Post by Michael Limburg
Einbinden und Lesen ist schon mal gar kein
Problem. Jeder mir bekannte USB-Stick >32GB kommt mit FAT32 daher.
Von daher besteht kein "grundsätzliches" Problem.
Das grundsätzliche Problem ist, dass das Formatieren > 32 GB mit Windows
nicht klappt. Das ist nun mal in der Tat ein grundsätzliches
Windows-Problem! Hochgradig bescheuert ist es außerdem.
Michael Limburg
2017-02-10 16:10:06 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Takvorian
Post by Michael Limburg
Einbinden und Lesen ist schon mal gar kein
Problem. Jeder mir bekannte USB-Stick >32GB kommt mit FAT32 daher.
Von daher besteht kein "grundsätzliches" Problem.
Das grundsätzliche Problem ist, dass das Formatieren > 32 GB mit Windows
nicht klappt. Das ist nun mal in der Tat ein grundsätzliches
Windows-Problem! Hochgradig bescheuert ist es außerdem.
Nein. Ein grundsätzliches Problem wär's, wenn das Filesystem nicht mehr
als 32GB hergäbe. Tut's aber. Das Problem ist das mitgelieferte Tool,
das die gegebenen Möglichkeiten nicht nutzt. Nimmt man halt ein Anderes
und schon ist wieder gut.

MfG
Takvorian
2017-02-11 13:00:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Takvorian
Post by Michael Limburg
Einbinden und Lesen ist schon mal gar kein
Problem. Jeder mir bekannte USB-Stick >32GB kommt mit FAT32 daher.
Von daher besteht kein "grundsätzliches" Problem.
Das grundsätzliche Problem ist, dass das Formatieren > 32 GB mit Windows
nicht klappt. Das ist nun mal in der Tat ein grundsätzliches
Windows-Problem! Hochgradig bescheuert ist es außerdem.
Nein. Ein grundsätzliches Problem wär's, wenn das Filesystem nicht mehr
als 32GB hergäbe. Tut's aber. Das Problem ist das mitgelieferte Tool,
das die gegebenen Möglichkeiten nicht nutzt.
Dieser 32-GB-Unsinn wird weltweit für jede Menge User zum Problem, weswegen
sie im MS-Support und sonstigen Support-Foren vorstellig werden. Insofern
hat MS ein grundsätzliches Problem in sein OS eingebaut, das mit
Windows-Mitteln auch nicht umgangen werden kann. Dass es mit Fremdmitteln
umgangen werden kann, ändert nichts an seinem Bestehen.
Post by Michael Limburg
Nimmt man halt ein Anderes und schon ist wieder gut.
Ja, damit kann es umgangen werden. Die meisten grundsätzlichen Probleme
können gelöst werden, auf die ein oder andere Weise. Schön wärs, wenn MS es
selbst lösen und diese Beschränkung aufheben würde.
Henning Fischer
2017-02-10 14:53:22 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Warum der OP allerdings überhaupt formatiert hat, auch sein Stick
wird mit FAT32 daher gekommen sein, ist eine andere Frage.
nicht ich habe formatiert sondern Paragon bei der Erstellung des
Notfallmediums.
Takvorian
2017-02-11 13:08:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Michael Limburg
Warum der OP allerdings überhaupt formatiert hat, auch sein Stick
wird mit FAT32 daher gekommen sein, ist eine andere Frage.
nicht ich habe formatiert sondern Paragon bei der Erstellung des
Notfallmediums.
Das kommt davon, wenn man solche Tools verwendet. Besser, man erstellt sein
Notfallmedium selbst. Medium selbst formatieren, ISO mounten und auf Medium
kopieren. Besser, man macht einfach die Sicherungsplatte bootfähig, damit
hat man alle Sicherungen gleich auf dem Notfallmedium parat. Also eine
kleine bootfähige Partition auf der Platte einrichten. Wenn sie hybrid
bootbar sein soll, muss es FAT32 sein, falls Legacy-Boot genügt, kanns auch
NTFS sein.
Horst Stolz
2017-02-10 19:00:06 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Detlef Paschke
Post by Frank Möller
Und wenn Du dann plötzlich mit der Einschränkung "unter Win" und "eine
ganze Menge Tools" kommst, ist sie immer noch falsch, weil eben _nicht_
"bei 32 GB" Schluß ist, schon gar nicht "grundsätzlich".
Nun, plötzlich mit Win... ok, ich hatte es in meiner ersten Meldung
nicht explizit erwähnt aber aus der Fragestellung geschlossen (Paragon
Partition Manager), dass der Fragende Windows einsetzt und dort gibt es
nun mal _Grundsätzlich_ zunächst die Grenze von 32GB bei FAT32
Partitionen. Und mit einer ganzen Menge Tools komme ich auch nicht
plötzlich sondern erwähnte diese Möglichkeit bereits in meiner ersten
Antwort.
Die Aussage bleibt Käse. Einbinden und Lesen ist schon mal gar kein
Problem. Jeder mir bekannte USB-Stick >32GB kommt mit FAT32 daher.
Von daher besteht kein "grundsätzliches" Problem.
Warum der OP allerdings überhaupt formatiert hat, auch sein Stick
wird mit FAT32 daher gekommen sein, ist eine andere Frage.
Mein Sandisk 64 GB USB Stick war beim Kauf ex Fat formatiert.
der OP hat ein sogenanntes Notfall Medium erstellt und das geht wohl bei
USB Medien (soll ja bootfähig sein) IMHO nur mit gleichzeitiger
Formatierung. Jedenfalls wird bei meinem Acronis Partition Manager 15
der Stick beim Erstellen formatiert.
Demnach dürften alle diesbezüglichen Überlegungen des OP so nicht
klappen. Oder habe ich einen Weg ohne große Bastelei übersehen?
Eher wohl eine Linux ISO erstellen (Win PE Version geht wohl nur direkt
auf USB Stick) und auf einen Stick bringen? Würde aber auch wenig
bringen, denn die Software kann nach dem Start zwar ohne Stick genutzt
werden, aber sie erkennt nur USB-Anschlüsse, die beim Bootvorgang
vorhanden waren. Da wird wohl kaum das Bootlaufwerk als Link zum
Speichern angeboten. Bei mir war zumindest der USB Bootanschluss nicht
dabei.

Gruß, Horst


Gruß, Horst
Michael Limburg
2017-02-10 19:52:39 UTC
Permalink
Raw Message
Horst Stolz wrote:

Hallo
Post by Horst Stolz
Mein Sandisk 64 GB USB Stick war beim Kauf ex Fat formatiert.
Interessant, versteckt sich da möglichweise eine SDXC-Karte drin.
So was hat es früher ja schon mal gegeben. Mein kürzlich gekaufter
Sandisk 64GB (Cruzer Blade) hat FAT32.
Eigentlich versuchen die Hersteller ja, möglichst kompatibel zu bleiben
und da etliche im Umlauf befindliche Geräte zum Teil mit exFAT nichts
anfangen können (diverse Autoradios, SAT-/DVB-Empfänger, Fernseher usw.),
formatiert man halt vorzugsweise FAT32. Im Gegensatz zu SD-Karten (exFAT
ab SDXC) gibt es ja auf USB-Stick kein für den Kunden von außen
ersichtliches Unterscheidungsmerkmal.
Für CF-Karten weiß ich zumindest für Sandisk, daß diese bis 128GB
FAT32 formatiert sind. Das hatte ich mir mal irgendwann aus deren FAQ
rausgeschrieben.
Post by Horst Stolz
der OP hat ein sogenanntes Notfall Medium erstellt und das geht wohl bei
USB Medien (soll ja bootfähig sein) IMHO nur mit gleichzeitiger
Formatierung. Jedenfalls wird bei meinem Acronis Partition Manager 15
der Stick beim Erstellen formatiert.
Demnach dürften alle diesbezüglichen Überlegungen des OP so nicht
klappen. Oder habe ich einen Weg ohne große Bastelei übersehen?
Ja, dann laufen natürlich alle Versuche der Vorformatierung ins Leere.
Dann wäre es sicher für der OP am einfachsten, er verzichtet auf den
Restspeicherplatz oder kauft alternativ einen 32GB-Stick.

MfG
Martin Gerdes
2017-02-10 21:01:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Juergen P. Meier
Post by Detlef Paschke
brauchst Du unbedingt FAT32? Denn da liegt das Problem, dass bei 32GB
grundsätzlich erst mal Schluss ist.
Falsch.
Richtig.
Post by Juergen P. Meier
Nur Microsoft setzt eine kuenstliche falsche Grenze, um seine anderen
Dateisysteme zu Pushen.
Warum auch immer.
Dann ist doch meine Aussage gar nicht falsch.
_Grundsätzlich_ ist bei 32GB für FAT32 unter Win erst mal Schluss _und_
es gibt eine ganze Menge Tools die diese künstliche Grenze aushebeln.
Es ist keine dumme Idee, für ein NOTFALLSYSTEM Hardware einzusetzen, die
möglichst kompatibel ist. Im Zweifelsfall hilft ein "aber es müßte doch
_grundsätzlich_ funktionieren" wenig.

Ansonsten stimme ich Horst Stolz zu: Einen kleinen Stick für das
Notfallsystem besorgen (der im Bedarfsfall dann auch funktioniert) und
den für Standardbedingungen zu großen vorhandenen Stick anders
einsetzen. Und vor allem: Sich über kleine Beträge keinen großen Kopf
machen. Heidenreich ist anderswo.
Shinji Ikari
2017-02-10 05:56:24 UTC
Permalink
Raw Message
Guten Tag
Post by Henning Fischer
Nur, Paragon
hat ihn mit FAT32 formatiert und es stehen nur 32 GB zur Verfügung.
Mit geeigneten Tools kann man auch >32GB FAT32 formatieren.
Post by Henning Fischer
Mit dem Paragon Partition Manager kann ich da eine Partition einrichten
und ihr einen Namen geben, aber keinen Laufwerksbuchstaben.
Windows mag mehrere Partitionen auf als USB-Memorystick erkannten
medien nicht.
Post by Henning Fischer
Die
Partition ist unter Windows sichtbar aber nicht nutzbar.
Yep.
Post by Henning Fischer
Wie kann ich diese 26,5 GB verwenden?
Indem Du die erste Partition auf den vollen Stick erweiterst.
Windows kann das selber nicht,
Oder Du laesst den Notfallstick als NTFS oder exfat einrichten. Das
koennte auch Windows >32GB formatieren.
Henning Fischer
2017-02-10 07:03:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Shinji Ikari
Post by Henning Fischer
Wie kann ich diese 26,5 GB verwenden?
Indem Du die erste Partition auf den vollen Stick erweiterst.
Windows kann das selber nicht,
Oder Du laesst den Notfallstick als NTFS oder exfat einrichten. Das
koennte auch Windows >32GB formatieren.
Mit dem Paragon Partition-Manager sieht es so aus als könnte ich die
erste Partition erweitern über den Bereich der zweiten. Das läuft einige
Minuten, dann kommt eine Meldung, daß querverbundene Dateien den Vorgang
nicht zulassen (oder so ähnlich).

Paragon fragt bei Erstellung des Notfallmediums nicht danach, wie es
formatiert werden soll.

Henning
Horst Stolz
2017-02-10 08:28:35 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Shinji Ikari
Post by Henning Fischer
Wie kann ich diese 26,5 GB verwenden?
Indem Du die erste Partition auf den vollen Stick erweiterst.
Windows kann das selber nicht,
Oder Du laesst den Notfallstick als NTFS oder exfat einrichten. Das
koennte auch Windows >32GB formatieren.
Mit dem Paragon Partition-Manager sieht es so aus als könnte ich die
erste Partition erweitern über den Bereich der zweiten. Das läuft einige
Minuten, dann kommt eine Meldung, daß querverbundene Dateien den Vorgang
nicht zulassen (oder so ähnlich).
Paragon fragt bei Erstellung des Notfallmediums nicht danach, wie es
formatiert werden soll.
Ich würde für den Paragon Notfallstick einen kleinen Stick kaufen, 4 GB
reicht AFAIK reichlich und den großen neu formatieren.
Ich habe es bisher mit keinem Notfallstick (Paragon, True Image usw)
geschafft, die Formatierung zu ändern und den freien Speicher
anderweitig zu nutzen.
Bin auch nicht auf die Idee gekommen, dafür Klimmzüge zu machen. Lohnt
ja nicht.

Geuß, Horst
Henning Fischer
2017-02-10 09:54:10 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Horst Stolz
Ich würde für den Paragon Notfallstick einen kleinen Stick kaufen, 4 GB
reicht AFAIK reichlich und den großen neu formatieren.
Ich habe es bisher mit keinem Notfallstick (Paragon, True Image usw)
geschafft, die Formatierung zu ändern und den freien Speicher
anderweitig zu nutzen.
Bin auch nicht auf die Idee gekommen, dafür Klimmzüge zu machen. Lohnt
ja nicht.
nicht so ganz. Das Winpad, für das ich das Notfallmedium gemacht habe,
hat nur einen Micro-USB-Anschluß. Der Stick kommt mit einem Adapter da
dran. Meine Überlegung war nun: Sicherungen gleich auf dem Stick
speichern, dann kann man direkt von da rücksichern.

Henning
Rainer Ullrich
2017-02-10 10:30:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Horst Stolz
Ich würde für den Paragon Notfallstick einen kleinen Stick kaufen, 4 GB
reicht AFAIK reichlich und den großen neu formatieren.
Ich habe es bisher mit keinem Notfallstick (Paragon, True Image usw)
geschafft, die Formatierung zu ändern und den freien Speicher
anderweitig zu nutzen.
Bin auch nicht auf die Idee gekommen, dafür Klimmzüge zu machen. Lohnt
ja nicht.
nicht so ganz. Das Winpad, für das ich das Notfallmedium gemacht habe,
hat nur einen Micro-USB-Anschluß.
Und das kann von dem Stick booten?
Post by Henning Fischer
Der Stick kommt mit einem Adapter da
dran. Meine Überlegung war nun: Sicherungen gleich auf dem Stick
speichern, dann kann man direkt von da rücksichern.
Gute Idee, mache ich auch so. Allerdings lege ich diverse ISO-Bootdateien
auf den Stick und verwende YUMI [1] um wahlweise von dem ein oder anderen
zu booten. Es gibt aber auch noch andere Alternative. Z.B. easy2boot.

Dadurch habe ich meine Tools und die Backups auf nem großen Stick.
Große Sticks haben oft den Vorteil, dass sie modernen und meist auch
schneller sind, was bei Backups nicht unerheblich ist.

Happy computing!
***@iner

Links:
[1] <https://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/>
--
Universal-Tool für Fritzboxen ......... http://rukerneltool.rainerullrich.de
Mit Ihrem Samsung TV kommunizieren .... http://samsung.rainerullrich.de
Henning Fischer
2017-02-10 11:20:40 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Rainer Ullrich
Und das kann von dem Stick booten?
Ja, aber nicht mit UEFI

Henning
Rainer Ullrich
2017-02-10 11:23:07 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Rainer Ullrich
Und das kann von dem Stick booten?
Ja, aber nicht mit UEFI
Den Satz verstehe ich leider nicht!

Happy computing!
***@iner
--
Universal-Tool für Fritzboxen ......... http://rukerneltool.rainerullrich.de
Mit Ihrem Samsung TV kommunizieren .... http://samsung.rainerullrich.de
Henning Fischer
2017-02-10 18:03:18 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Rainer Ullrich
Post by Henning Fischer
Ja, aber nicht mit UEFI
Den Satz verstehe ich leider nicht!
im Bootmenü sind mehrere Bootoptionen, teils UEFI, teils nicht UEFI.
UEFI ist zwar das Neuere, vom Stick läßt sich aber damit nicht booten
(hatte das gleiche Problem bei einem Win 10-Akoya-Notebook)

Henning
Rainer Ullrich
2017-02-10 18:44:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Rainer Ullrich
Post by Henning Fischer
Ja, aber nicht mit UEFI
Den Satz verstehe ich leider nicht!
im Bootmenü sind mehrere Bootoptionen, teils UEFI, teils nicht UEFI.
UEFI ist zwar das Neuere, vom Stick läßt sich aber damit nicht booten
(hatte das gleiche Problem bei einem Win 10-Akoya-Notebook)
Doch das geht, wenn der Stick dementsprechend präpariert wurde, sodass er
UEFI-bootfähig ist.

Happy computing!
***@iner
--
Universal-Tool für Fritzboxen ......... http://rukerneltool.rainerullrich.de
Mit Ihrem Samsung TV kommunizieren .... http://samsung.rainerullrich.de
Horst Stolz
2017-02-10 11:28:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Horst Stolz
Ich würde für den Paragon Notfallstick einen kleinen Stick kaufen, 4 GB
reicht AFAIK reichlich und den großen neu formatieren.
Ich habe es bisher mit keinem Notfallstick (Paragon, True Image usw)
geschafft, die Formatierung zu ändern und den freien Speicher
anderweitig zu nutzen.
Bin auch nicht auf die Idee gekommen, dafür Klimmzüge zu machen. Lohnt
ja nicht.
nicht so ganz. Das Winpad, für das ich das Notfallmedium gemacht habe,
hat nur einen Micro-USB-Anschluß. Der Stick kommt mit einem Adapter da
dran. Meine Überlegung war nun: Sicherungen gleich auf dem Stick
speichern, dann kann man direkt von da rücksichern.
Das wird kaum klappen.
Zwar kann nach dem Starten der Stick sogar abgezogen werden, denn die
Software ist installiert und kann dann ohne den Stick bedient werden.
Aber: Die Software wird dann nur bereits beim Start angeschlossene
USB-Geräte erkennen.
Da sehe ich nur einen Weg: USB Hub, um einen zweiten USB Anschluss zu
bekommen. Falls dies die Firmware vom Pad überhaupt unterstützt.

Gruß, Horst
Rainer Ullrich
2017-02-10 12:03:54 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Horst Stolz
Post by Henning Fischer
Post by Horst Stolz
Ich würde für den Paragon Notfallstick einen kleinen Stick kaufen, 4 GB
reicht AFAIK reichlich und den großen neu formatieren.
Ich habe es bisher mit keinem Notfallstick (Paragon, True Image usw)
geschafft, die Formatierung zu ändern und den freien Speicher
anderweitig zu nutzen.
Bin auch nicht auf die Idee gekommen, dafür Klimmzüge zu machen. Lohnt
ja nicht.
nicht so ganz. Das Winpad, für das ich das Notfallmedium gemacht habe,
hat nur einen Micro-USB-Anschluß. Der Stick kommt mit einem Adapter da
dran. Meine Überlegung war nun: Sicherungen gleich auf dem Stick
speichern, dann kann man direkt von da rücksichern.
Das wird kaum klappen.
Doch, wenn das Paragon als ISO verfügbar ist. Mit Acronis funktioniert
es tadellos. Siehe unten.
Post by Horst Stolz
Zwar kann nach dem Starten der Stick sogar abgezogen werden, denn die
Software ist installiert und kann dann ohne den Stick bedient werden.
Aber: Die Software wird dann nur bereits beim Start angeschlossene
USB-Geräte erkennen.
Da sehe ich nur einen Weg: USB Hub, um einen zweiten USB Anschluss zu
bekommen. Falls dies die Firmware vom Pad überhaupt unterstützt.
Ne es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Siehe:
<e1ab1074-6634-a266-3300-***@rainerullrich.de>


Happy computing!
***@iner
--
Universal-Tool für Fritzboxen ......... http://rukerneltool.rainerullrich.de
Mit Ihrem Samsung TV kommunizieren .... http://samsung.rainerullrich.de
Takvorian
2017-02-10 11:35:20 UTC
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Raw Message
Post by Henning Fischer
neulich habe ich einen 64GB-USB-Stick erworben, den ich als
Notfallmedium mit Paragon Backup free eingerichtet habe. Nur, Paragon
hat ihn mit FAT32 formatiert und es stehen nur 32 GB zur Verfügung. Den
Rest sieht Windows nicht.
Das ist nicht zu ändern, man müsste hier einen Stick nehmen, der als lokales
Laufwerk erkannt wird. Da werden dann auch mehrere Partitionen erkannt.
Post by Henning Fischer
Mit dem Paragon Partition Manager kann ich da eine Partition einrichten
und ihr einen Namen geben, aber keinen Laufwerksbuchstaben. Die
Partition ist unter Windows sichtbar aber nicht nutzbar.
Warum nimmt man den Paragon-Quark als Notfallmedium? Das beste Notfallmedium
ist das Windows-ISO, das man bootfähig auf den Stick bringt. Selbst Schuld.
Wenn die Sicherungen gleich auf dem Notfallmedium gespeichert werden sollen,
würde ich keinen Stick, sondern die Sicherungs-USB-Platte als bootfähiges
Notfallmedium einrichten, die kann dann auch eh mit beliebigen Partitionen
versehen sein.
Henning Fischer
2017-02-10 18:06:31 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Takvorian
Das ist nicht zu ändern, man müsste hier einen Stick nehmen, der als lokales
Laufwerk erkannt wird. Da werden dann auch mehrere Partitionen erkannt.
Warum nimmt man den Paragon-Quark als Notfallmedium? Das beste Notfallmedium
ist das Windows-ISO, das man bootfähig auf den Stick bringt. Selbst Schuld.
Wenn die Sicherungen gleich auf dem Notfallmedium gespeichert werden sollen,
würde ich keinen Stick, sondern die Sicherungs-USB-Platte als bootfähiges
Notfallmedium einrichten, die kann dann auch eh mit beliebigen Partitionen
versehen sein.
wie hilft mir das bei meiner Fragestellung weiter?
Ich habe auch schon das Notfallmedium mit einer USB-HD zusammen über ein
USB-Hub angeschlossen. Geht.

Aber das war nicht die Frage!
Dieter Maass
2017-02-10 18:53:00 UTC
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Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Takvorian
Das ist nicht zu ändern, man müsste hier einen Stick nehmen, der als lokales
Laufwerk erkannt wird. Da werden dann auch mehrere Partitionen erkannt.
Warum nimmt man den Paragon-Quark als Notfallmedium? Das beste Notfallmedium
ist das Windows-ISO, das man bootfähig auf den Stick bringt. Selbst Schuld.
Wenn die Sicherungen gleich auf dem Notfallmedium gespeichert werden sollen,
würde ich keinen Stick, sondern die Sicherungs-USB-Platte als bootfähiges
Notfallmedium einrichten, die kann dann auch eh mit beliebigen Partitionen
versehen sein.
wie hilft mir das bei meiner Fragestellung weiter?
Ich habe auch schon das Notfallmedium mit einer USB-HD zusammen über ein
USB-Hub angeschlossen. Geht.
Aber das war nicht die Frage!
Deine Frage wurde schon zig-Mal beantwortet und du machst dir jetzt
einen spass daraus.

Denn du willst jetzt hören, was war denn die Frage?

Dieter
Takvorian
2017-02-11 13:12:29 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
Post by Takvorian
Das ist nicht zu ändern, man müsste hier einen Stick nehmen, der als lokales
Laufwerk erkannt wird. Da werden dann auch mehrere Partitionen erkannt.
Warum nimmt man den Paragon-Quark als Notfallmedium? Das beste Notfallmedium
ist das Windows-ISO, das man bootfähig auf den Stick bringt. Selbst Schuld.
Wenn die Sicherungen gleich auf dem Notfallmedium gespeichert werden sollen,
würde ich keinen Stick, sondern die Sicherungs-USB-Platte als bootfähiges
Notfallmedium einrichten, die kann dann auch eh mit beliebigen Partitionen
versehen sein.
wie hilft mir das bei meiner Fragestellung weiter?
Dazu gab's mittlerweile genug Lösungsvorschläge.
Post by Henning Fischer
Ich habe auch schon das Notfallmedium mit einer USB-HD zusammen über ein
USB-Hub angeschlossen. Geht.
Die USB-HD SELBST zum bootfähigen Notfallmedium machen.

Frank Möller
2017-02-10 12:34:36 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Henning Fischer
neulich habe ich einen 64GB-USB-Stick erworben, den ich als
Notfallmedium mit Paragon Backup free eingerichtet habe. Nur, Paragon
hat ihn mit FAT32 formatiert und es stehen nur 32 GB zur Verfügung. Den
Rest sieht Windows nicht.
Das ist Müll. Nimm unter Windosen einfach "H2Format" von der c't
<https://www.heise.de/download/product/h2format-40825>
und sei glücklich.

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